VW Leasing Angebote – Top Privatleasing & Gewerbeleasing

VW Leasing – so funktioniert es:

Die VW Leasing Angebote zeigen per Klick auf das Fahrzeug sofort alle aktuellen VW Aktionen und Leasingraten der VW Bank. Der einfache Volkswagen Leasing Rechner konfiguriert Ihr Privatleasing-, Geschäftsleasing oder Gewerbeleasing-Angebot je nach Wunsch mit oder ohne Anzahlung. Jetzt VW leasen und top Rabatte sichern!

Wie funktioniert Leasing?

Leasing funktioniert wie eine moderne Art der Pacht: Sie erwerben also beim Leasing kein Eigentum, sondern das Recht, ein Fahrzeug für eine bestimmte Zeit nutzen zu können. Der Leasingnehmer zahlt für das Nutzungsrecht an den Leasinggeber eine monatliche Leasingrate. Im Gegensatz zum Mietkauf geht allerdings kein Eigentum an den Mieter über, das Auto bleibt vollständig im Besitz des Verleihers. Läuft der Leasingvertrag aus, muss der Mieter das Fahrzeug also wieder an den Verleiher zurückgeben. Allerdings können die Vertragspartner eine Verlängerung der Leasingdauer vereinbaren oder einen Verkauf des Fahrzeugs beschließen. Grundsätzlich wird zwischen zwei Leasing-Modellen unterschieden: Leasing mit Kilometerbegrenzung und Leasing mit Restwertbegrenzung.

Kilometerleasing

Beim Kilometerleasing werden die Raten auf der prognostizierten Kilometerleistung errechnet. Haben Sie das Auto pfleglich behandelt und sind keine größeren Schäden entstanden, können Sie den Wagen nach Ablauf der Vertragszeit einfach zurückgeben. Allerdings sollten Sie bei dieser Variante immer den Kilometerstand im Blick haben. Sollten Sie mehr Kilometer zurücklegen, als im Vertrag vereinbart, fallen pro Kilometer weitere Kosten an, die im Vertrag vorher vereinbart werden.

Wer auf Nummer sichergehen will, sollte immer einen Zuschlag zu den errechneten Werten rechnen. Das erhöht zwar die Monatsrate ein wenig – am Vertragsende zahlt Sie aber für die Überschreitung der vereinbarten Kilometer weit mehr.

Restwertleasing

Sollte sich bei Ihnen die Kilometerleistung nicht so einfach voraussagen lassen, dann sollten Sie die Restwertleasing Variante prüfen. Hier ist bei Vertragsende maßgeblich, welchen Wert das gebrauchte Fahrzeug noch besitzt. Hier wird eine Analyse zum Beispiel nach der Schwacke-Liste vorgenommen. Jetzt wird die Differenz zwischen der Restwert-Prognose zu Beginn des Vertrags und dem tatsächlichen Restwert nach Ablauf des Vertrages festgestellt. Dabei spielen Faktoren wie Automarke, Modell, Ausstattung und Laufzeit des Vertrages die maßgebliche Rolle. Wichtig ist hier, die Restwertprognose im Vertrag äußerst realistisch vorauszusagen. Denn sollte der reale Restwert bei Vertragsende unter dem prognostizierten Wert liegen, müssen Sie als Leasingnehmer die Differenz bezahlen. Wählen Sie ein gefragtes Auto mit guter Ausstattung, steigt der voraussichtliche Wiederverkaufswert und die Leasingraten werden entsprechend günstiger.

Leasing Vorteile

Der große Vorteil von Leasing ist, dass die große Investition am Anfang eines Kaufvertrags entfällt. Zudem erwerben Sie kein Eigentum, das Sie am Ende der Nutzung selbst verkaufen müssen. Geben Sie das Fahrzeug einfach zurück. Durch die einfache Handhabung ist Leasing sehr beliebt in Deutschland – über 70 Prozent der deutschen Autos sind Leasingfahrzeuge.

Leasing-Vorteile im Überblick:

  • Kalkulierbare Kosten dank planbarer Leasingraten
  • Keine Anfangsinvestition
  • Kein Reparaturrisiko
  • Verschiedene Leasing-Laufzeiten zur Auswahl
  • Wahl zwischen Restwert- und Kilometerleasing
  • Immer das neueste Modell verfügbar
  • Immer die neueste Abgasnorm, dadurch geringere Kfz-Steuer
  • Verbesserung der Eigenkapitalquote

Leasing Nachteile

Je nach Leasingvertrag sollten Sie sich bewusst darüber sein, welche Verpflichtungen Sie eingehen. Gibt es keine Ausstiegsklausel, läuft der Leasingvertrag auch im Falle eines Jobverlustes oder Krankheit mit den vereinbarten Raten weiter. Sie sind dann auf die Kulanz des Leasingpartners angewiesen. Unser Tipp: Schließen Sie eine LRV Leasing Raten Versicherung gegen unverschuldete Arbeitslosigkeit, Tod, Invalidität oder vorübergehender Arbeitsunfähigkeit ab.

Beim Restwertleasing kann es passieren, dass das Fahrzeug den veranschlagten Restwert unterschreitet – zum Beispiel durch Unfallschäden – und die Differenz zum vereinbarten Betrag dann selbst beglichen werden muss. Unser Tipp: Schließen Sie eine Vollkasko-Versicherung mit GAP Deckung ab. (GAP = engl. Lücke zwischen Markt und Buchwert)

Beim Kilometerleasing kann es sein, dass das Fahrzeug die vereinbarte Kilometerleistung überschreitet und so für die Mehrkilometer eine Nachzahlung anfällt.

Gewerbeleasing

Für Firmen lohnt sich Gewerbeleasing als Alternative zum Ratenkauf in den meisten Fällen. Ein Leasingmodell sieht sogar vor, dass der Unternehmer die günstigen Konditionen beim Leasing auf seine Arbeitnehmer überträgt. Der Arbeitnehmer bezahlt hier die Leasingrate von einem Teil seines Gehalts und profitiert von dem Gewerbekundenrabatt seines Arbeitgebers.

Least eine Firma selbst Fahrzeuge, können die Leasingraten als Betriebsausgaben abgesetzt werden. Zudem muss der Betrieb keine hohen Summen in Fahrzeuge investieren, die bei finanziellen Engpässen möglicherweise unter Wert verkauft werden müssen, um Liquidität zu erhalten. Unternehmen verfügen durch Firmenleasing immer über repräsentative Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik.

Privatleasing

Privatleasing ist eine sehr attraktive Art, einen neuen Volkswagen zu fahren und sich um nichts kümmern zu müssen – einfach per monatliche Leasingrate das Fahrzeug nutzen und kein wertvolles Kapital binden. Bei privatem Leasing sollten Sie genau abwägen, wie viele Kilometer Sie durchschnittlich im Jahr fahren und welche Faktoren sonst noch bei der Fahrzeugnutzung wichtig für Sie sind. Denn während beim Geschäftswagen-Leasing meist Standardverträge passen, gibt es beim Privatleasing eine gewisse Flexibilität, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Lebenssituationen eingehen kann.

Leasingvertrag

Grundsätzlich sind Sie durch den Leasingvertrag dazu verpflichtet, das Fahrzeug gut zu behandeln und für Schäden oder sogar den Verlust des Autos aufzukommen. Deshalb sollten Sie auf eine Gewährleistung oder Garantie achten, die solche unvorhersehbaren Fälle abdeckt. Zudem haben Sie als Leasingnehmer die Pflicht, das Fahrzeug zu versichern. Dabei ist zu einer Vollkaskoversicherung zu raten, da es sich beim Leasing um neuwertige Fahrzeuge oder um Jahreswagen handelt.

Dazu verlangt der Leasinggeber von Ihnen als Leasingnehmer, die anstehenden Inspektionen einzuhalten und das Führen eines lückenlosen Scheckheftes.

Wenn Sie das Leasingfahrzeug am Laufzeitende zurückgeben, werden die im Vertrag festgehaltenen Details überprüft. Jetzt kommt es auf die Vertragsart an, die Sie geschlossen haben: Kilometerleasing oder Restwertleasing.

Bei letzterer Vertragsart holt der Leasinggeber ein Mehr- / Minderwertgutachten zum zurückgegebenen Fahrzeug ein, das Aufschluss gibt über den Restwert. Wie im Vertrag festgehalten, müssen sie die eventuelle Differenz zum vereinbarten Restwert aus eigener Tasche zahlen. Negativ auf den Restwert wirken sich Dinge aus wie zum Beispiel übermäßiger Verschleiß der Sitzpolster, Schäden am Lack, Verfärbungen am Dachhimmel durch Nikotin oder Schäden an der Verglasung des Autos. Ist das Fahrzeug dagegen in einem Top Zustand und der Restwert besser als prognostiziert, so erhält der Leasingnehmer eine entsprechende Auszahlung.

Hat der Leasingnehmer ein Kilometerabrechnungsmodell gewählt, werden die Kilometerprognose mit den tatsächlich gefahrenen Kilometern verglichen. Die Differenz wird mit dem vereinbarten Satz multipliziert. Daraus ergibt sich ein positiver oder negativer Betrag für den Leasingnehmer.

Leasing Vertraglaufzeit

Wie lange Sie ein Fahrzeug leasen sollten, hängt von Ihren individuellen Lebensplänen ab. Manchen geht es darum, immer das neueste Modell vor der Haustür stehen zu haben. Dann bietet sich ein Vertrag mit besonders kurzer Laufzeit an. Andere wiederum benötigen ein verlässliches Familienauto und wollen sich möglichst lange nicht mehr um einen Fahrzeugwechsel kümmern – dann bietet sich eine lange Vertragslaufzeit an. Doch was tun, wenn sich die Pläne plötzlich ändern? Wenn Kinder unterwegs sind, die Ansprüche an ein Fahrzeug sich ändern und das geleaste Fahrzeug nicht mehr den Vorstellungen entspricht? Ohne Sonderkündigungsrecht gibt es bei einem laufenden Leasingvertrag wenig Spielraum. Eine außerordentliche Kündigung sehen die meisten Verträge nur bei Diebstahl oder einem Totalschaden vor. Lassen Sie sich am besten von Autohaus Schürer im Vorfeld beraten.

Andienungsrecht

Wenn im Leasingvertrag ein „Andienungsrecht“ vereinbart wird, hat der Leasinggeber das Recht, das Fahrzeug nach Ende des Vertrages dem Leasingnehmer zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Der Leasingnehmer ist dabei zum Kauf verpflichtet.

Anzahlung - Sonderzahlung

Betrag, der bei Beginn des Leasingvertrages entrichtet wird und die monatlichen Leasingraten mindert. Es gibt auch Leasing ohne Anzahlung bei entsprechend höheren Raten.

Bonitätsprüfung

Soll ein Leasingvertrag vereinbart werden, prüft der Leasinggeber oder das angeschlossene Kreditinstitut die Zahlungsfähigkeit des potenziellen Leasingnehmers.

Halter

Beim Leasing bleibt das Fahrzeug Eigentum des Leasinggebers, der Leasingnehmer ist dabei als „Halter“ in den Fahrzeugpapieren des Fahrzeugs eingetragen und damit verantwortlich für Verkehrs- und Betriebssicherheit.

Serviceleasing

Leasingvertrag, bei dem neben der Leasingrate noch andere Kosten in die monatliche Zahlung eingerechnet werden. Zum Beispiel Inspektionen, Versicherungen oder der Austausch von Verschleißteilen.

Zahlungsverzug

Wenn der Leasingnehmer zwei Monate keine Leasingrate überweist, ist er im Zahlungsverzug und der Leasingnehmer kann je nach Vertrag das Leasingverhältnis kündigen.

Leasingrate

Entscheidend bei der Berechnung der Leasingrate ist der Ratenfaktor. Der wird vom Leasingunternehmen festgelegt und ist nicht verhandelbar. Der Ratenfaktor ist das Ergebnis einer komplizierten mathematischen Formel, die sich aus dem aktuellen Zinssatz, der Laufzeit, der Restwertprognose und eventuellen Sonderzahlungen zusammensetzt. Dieser Ratenfaktor wird mit dem Anschaffungswert multipliziert und durch 100 geteilt. Jetzt können mit dieser Formel und dem Wissen um den Ratenfaktor verschiedene Varianten durchgerechnet werden. Verschiedene Laufzeiten oder unterschiedliche Anschaffungspreise ergeben jeweils neue Leasingraten, die mit der Veränderung der genannten Variablen gehoben oder gesenkt werden können.

Beispielsweise kann der Leasingnehmer mit dem Anschaffungspreis die Leasingrate am einfachsten positiv oder negativ beeinflussen. Deshalb ist es besonders hilfreich, eventuelle Rabatte oder Sonderaktionen zu nutzen, die den Listenpreis des Herstellers senken.

Auch ist es ratsam, ein wertstabiles Fahrzeug zu wählen, da der Verleiher hier einen geringeren Werteverlust einkalkulieren muss.

Leasingrate senken

Grundsätzlich lässt sich die Leasingrate eines Fahrzeuges senken. Dabei sind drei Faktoren entscheidend: Das Automodell, die Laufzeit des Leasings und die Höhe der Anzahlung. Zunächst verursachen teurere Modelle höhere Leasingraten. Zudem sinkt die Rate umgekehrt proportional zur Vertragslaufzeit, d.h.: Längere Laufzeit in Monaten lässt die monatliche Rate sinken. Zu guter Letzt drückt eine hohe Anzahlung die Leasingraten. Natürlich ist auch ein Leasing ganz ohne Anzahlung möglich und üblich – denn das ist ja die eigentliche Stärke des Leasings gegenüber dem Mietkauf.

Leasing Angebote

Viele Leasing Angebote klingen auf den ersten Blick günstig. Doch wie bei jedem Vertrag sollten Sie vor der Unterschrift sorgfältig prüfen, ob Sie alle Vertragsbestandteile verstanden haben. Sind Sie unsicher, nehmen Sie unbedingt eine Beratung bei Autohaus Schürer in Anspruch. Das schützt Sie davor, am Ende der Leasingzeit auf Vertragsklauseln aufmerksam zu werden, die dann möglicherweise Kosten verursachen. Sie sollten sich bewusst sein, welche Abnutzungsspuren das Fahrzeug aufweisen darf, wie viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt werden dürfen und wer für eventuelle Reparaturen oder Instandsetzungsarbeiten aufkommt.

Leasing Rückgabe

Die Leasing Rückgabe ist die Rückgabe des Fahrzeugs am Ende der Vertragslaufzeit.

Der Leasingnehmer ist Halter des Fahrzeuges und war in dieser Funktion verantwortlich für die Instandhaltung. Wurde das Fahrzeug beschädigt, ist er grundsätzlich verpflichtet, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, also das Fahrzeug wieder Instand zu setzen. Bei der Rückgabe stellt sich die Frage: Liegt ein Schaden vor oder handelt es sich um normalen Verschleiß, der aus dem Gebrauch resultiert? Je nach Vertrag gelten kleine Dellen, Schrammen oder Kratzer im Lack als normale Gebrauchsspuren – allerdings fängt die unterschiedliche Einschätzung schon bei der Größe der Schäden an. Wie groß muss ein Kratzer sein, damit er nicht mehr als Gebrauchsspur, sondern schon als Schaden gilt? Deshalb ist es ratsam, bei der Abgabe des Fahrzeuges gemeinsam ein Protokoll anzufertigen, in dem alle eventuellen Schäden dokumentiert sind.

Leasing Versicherung

Der Leasingnehmer ist verpflichtet, bei Beginn des Leasingvertrages eine Haftpflichtversicherung und eine Kaskoversicherung abzuschließen, die alle Schäden decken.

Allerdings ist hier zu beachten, dass ein Fahrzeug durch einen Unfall grundsätzlich an Wert verliert. Die Versicherung ersetzt allerdings nur den Wert, den es kosten würde, das Fahrzeug in gleichem Zustand wiederherzustellen. Dieser Wiederbeschaffungswert liegt oft unter dem vertraglich vereinbarten Restwert. In diesem Fall muss der Leasingnehmer die Differenz selbst aufbringen. Doch auch gegen diesen Fall können Sie sich versichern: Die sogenannte GAP-Versicherung kommt genau für diese Finanzierungslücke (Gap: Englisch für Lücke) auf. Dazu lohnt sich oft eine Restschuldversicherung, die die Raten übernimmt, falls der Leasingnehmer arbeitslos wird oder erkrankt.

Kaskoversicherung

Prinzipiell bietet die Kaskoversicherung Sparpotential. Gesetzlich gefordert ist nur eine Teilkaskoversicherung. Hier könnten Sie daher monatliche Zahlungen einsparen, falls der Leasingvertrag keine Vollkaskoversicherung vorschreibt. Allerdings sollten Sie sich des Risikos bewusst sein: Eine Teilkaskoversicherung übernimmt immer nur einen Teil eines Schadens und kommt auch im Falle eines Diebstahls nicht für die Gesamtsumme auf. Die Vollkaskoversicherung dagegen erstattet den Unfallschaden komplett und deckt auch zumindest den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs ab.

Werkstattkosten

Wer für die Werkstattkosten der Reparaturen am Fahrzeug aufkommt, hängt grundsätzlich vom Leasingvertrag ab. Sogenannte Nettoleasingverträge regeln nur die Miete des Fahrzeuges. Alle Reparaturen oder der Ersatz von Verschleißteilen liegt hier in der Verantwortung des Leasingnehmers. Haben Sie zusätzlich einen Bruttoleasingvertrag inkl. Wartungsvertrag abgeschlossen, erhalten Sie eine Art Komplett-Paket: Hier übernimmt die Leasingfirma alle Reparaturen und wahlweise auch den Ersatz von Verschleißteilen und Reifen. Auch regelmäßige Inspektionen, die zum Beispiel durch das Scheckheft vorgeschrieben werden, übernimmt in diesem Fall der Leasinggeber.

Diebstahl

Auch den „Worst Case“, einen Diebstahl, sollten Sie bedenken: Sollte das Leasingfahrzeug gestohlen werden, springt für gewöhnlich die Kaskoversicherung ein und begleicht den Schaden. Allerdings ist der Fahrzeughalter hier in der Beweispflicht und muss nachweisen, dass das Fahrzeug tatsächlich entwendet wurde. Diesen Beweis zu bringen ist ohne Zeugen manchmal gar nicht so einfach. Auf alle Fälle muss das Leasingunternehmen unverzüglich über den Diebstahl in Kenntnis gesetzt werden. Kommt er dieser Pflicht aus irgendeinem Grund nicht nach, kann der Leasinggeber keine Regulierungsanzeige bei der Versicherung geben. Im Extremfall bedeutet das, dass der Kunde selbst für den Schaden aufkommen muss. Er muss also in diesem Fall das Fahrzeug ersetzen. Zahlt die Vollkaskoversicherung bei Diebstahl, erstattet sie aber auch nur den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges und nicht den im Vertrag festgelegten Restwert. Deshalb lohnt es sich, eine Versicherung gegen Diebstahl abzuschließen. In diesem Fall bezahlt die Versicherung den Restwert.

Autohaus Schürer – Ihr offizieller VW Leasing Kontakt seit 1962

Seit mehr als 50 Jahren steht bei uns die besondere Verbindung von Menschen und Autos im Vordergrund. Es liegt uns am Herzen, dass Sie mit dem Leasing Ihres Volkswagens rundum zufrieden sind. Wir bieten Ihnen attraktive Leasingkonditionen und einen Leasingplan mit kalkulierbaren Kosten. Nutzen Sie unsere Leasingberatung.

Ihr Magnus und Tobias Schürer

VW Leasing

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Auf Wunsch auch mit Einweisung in die wichtigsten Funktionen Ihres Neuwagen.
Alle Bilder und Textinhalte können aufpreispflichtige Ausstattungen und Sonderzubehör enthalten. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen der Ausstattungspakete durch die Volkswagen AG jederzeit möglich. Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Ein Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen aller in Deutschland angebotenen neuen Personenkraftfahrzeugmodelle ist unentgeltlich an jedem Verkaufsort in Deutschland erhältlich, an dem neue Personenkraftfahrzeuge ausgestellt oder angeboten werden. *NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) Die elektrische Reichweite kann sich bei kalten Temperaturen, hoher Heizungsanforderung und hohem Autobahnanteil reduzieren.