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VW Leasing Angebote ohne Anzahlung

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Wer einen VW Neuwagen zu günstigen Konditionen fahren möchte, sollte nicht vergessen, verschiedene Möglichkeiten des VW Neuwagen Leasing in Betracht zu ziehen. Ob Gewerbeleasing, Geschäftsleasing oder Privatleasing, Neuwagen Leasing ohne Anzahlung – wir bieten Ihnen für jede Situation ein passendes und günstiges Leasingangebot. Gerade als Alternative zum Ratenkauf hat sich das Leasing bei Volkswagen als gängige und günstige Möglichkeit durchgesetzt, einen Neuwagen zu fahren, ohne dabei Eigentum zu erwerben und damit weitreichende Verpflichtungen einzugehen. Beim Volkswagen Leasing erhält der Mieter eine Art Nutzungsrecht für das Auto und bezahlt dafür eine monatliche Miete. Damit einher gehen viele Vorteile gegenüber dem Mietkauf. 

Was viele nicht wissen: Volkswagen importierte diese heute sehr beliebte Art der Fahrzeugmiete 1996 aus den USA und machte es in Deutschland als erster Autohersteller möglich, einen Neuwagen nicht zu kaufen, sondern nur seine Nutzung zu mieten. Am Ende des Vertrages stiegen schon damals viele einfach auf ein neues Modell um. Je nach Vertrag wurden Reparaturen über die Garantie abgewickelt oder wurden aus Kulanzgründen übernommen. Das machte Leasing schon damals zu einer besonders sorglosen Art, ein Auto zu fahren.

Das Autohaus Schürer in München bietet zahlreiche Möglichkeiten, einen Neuwagen per Leasing zu fahren. Informieren Sie sich bei einem unserer freundlichen Mitarbeiter über die äußerst attraktiven Leasing-Konditionen, die einen Leasingvertrag oft vorteilhafter machen als einen Ratenkauf.

Wir haben hier die zentralen Leasing-Arten von Volkswagen und deren Vorteile zusammengestellt, damit Sie einen Überblick erhalten über die verschiedenen Möglichkeiten, einen Neuwagen günstig zu leasen. Zudem informieren wir Sie hier darüber, wie Sie selbst Leasingraten ausrechnen können und den Restwert nach gefahrenen Kilometern und Alter des Autos ermitteln können.

Folgende VW Neuwagen Modelle können Sie bei uns ohne Anzahlung günstig leasen:

Volkswagen Leasing leicht gemacht: Überblick über die wichtigsten Themen 

1. Was ist Leasing?
2. Welche Vorteile bietet Leasing?
3. Welche Nachteile entstehen durch Leasing?
4. Lohnt sich Leasing für Unternehmen?
5. Lohnt sich Leasing für Privatpersonen?
6. Welche Arten von Leasing sind möglich?
7. Wozu bin ich vertraglich verpflichtet?
8. Wie errechne ich meine Leasingrate?
9. Wie errechne ich die richtige Laufleistung?
10. Wie kann ich Kosten sparen?
11. Das Leasing ABC
12. Drum prüfe, wer sich ewig bindet
13. Wer kommt für Schäden am Fahrzeug auf?
14. Welche Versicherung ist die beste?
15. Wer kommt für Reparaturen auf?
16. Was passiert bei Diebstahl des Leasingfahrzeugs?
17. Leasingvertrag vorzeitig beenden
18. Fehlerhafte Fahrzeuge ersetzen

1. Volkswagen Leasing – was ist das eigentlich?

Leasing ist eine moderne Art der Pacht: Sie erwerben also beim Leasing kein Eigentum, sondern das Recht, ein Auto für eine bestimmte Zeit nutzen zu können. Der Leasingnehmer zahlt für das Nutzungsrecht an den Leasinggeber eine monatliche Leasingrate. Im Gegensatz zum Mietkauf geht allerdings kein Eigentum an den Mieter über, das Auto bleibt vollständig im Besitz des Verleihers. Läuft der Leasingvertrag aus, muss der Mieter das Fahrzeug also wieder an den Verleiher zurückgeben. Allerdings können die Vertragspartner natürlich auch eine Verlängerung der Leasingdauer vereinbaren oder einen Verkauf des Fahrzeugs beschließen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Leasing-Modellen: Leasing mit Kilometerbegrenzung und Leasing mit Restwertbegrenzung. Wir bieten Ihnen bei beiden Varianten Top-Konditionen und einen Leasingplan mit 100 Prozent kalkulierbaren Kosten.

2. Welche Vorteile bietet Leasing bei Volkswagen?

Der Nachbar hat jedes Jahr ein anderes neues Auto vor der Haustür stehen? Sie fragen sich, wie er das macht? Meistens steckt ein Leasingvertrag dahinter. Nur einer von vielen Vorteilen des Leasings gegenüber dem Mietkauf. Zunächst einmal entfällt im Gegensatz zum Mietkauf die große Investition am Anfang des Vertrages. Denn beim Mietkauf versucht man ja, durch eine möglichst hohe Zahlung zu Beginn des Vertrages die Folgeraten möglichst klein zu halten. Die niedrigen Raten hat man beim Leasing automatisch. Zudem erwirbt man kein Eigentum, das man am Ende der Nutzung selber versuchen muss, zu verkaufen. Leasing ist beliebt in Deutschland: Über 60 Milliarden Euro haben die Deutschen im vergangenen Jahr ausgegeben, so das statistische Bundesamt. Und man muss kein schlechtes Gewissen beim Leasing haben: Über 70 Prozent der deutschen Autos gehören den Banken.

Leasing-Vorteile beim Autohaus Schürer:

  • Kalkulierbare Kosten dank planbarer Leasingraten.
  • Keine Anfangsinvestition
  • Kein Reparaturrisiko
  • Verschiedene Leasing-Laufzeiten zur Auswahl
  • Wahl zwischen Restwert- und Kilometerleasing
  • Immer das neueste Modell verfügbar

3. Welche Nachteile entstehen durch Volkswagen Leasing?

Je nach Leasingvertrag sollte man sich bewusst darüber sein, welche Verpflichtungen man eingeht. Gibt es keine Ausstiegsklausel, läuft der Leasingvertrag auch im Falle eines Jobverlustes oder Krankheit mit den vereinbarten Raten weiter. Man ist dann auf die Kulanz des Leasingpartners angewiesen. Dazu geht man beim Kilometerleasing und beim Restwertleasing ein gewisses Risiko ein. Beim Restwertleasing kann es passieren, dass man den veranschlagten Restwert unterschreitet – zum Beispiel durch Unfallschäden – und die Differenz zum vereinbarten Betrag dann selbst beglichen werden muss. Auch beim Kilometerleasing kann es sein, dass man die vereinbarte Kilometerleistung überschreitet und für die Mehrleistung eine Nachzahlung leisten muss.

4. Lohnt sich Gewerbeleasing auch für Unternehmen?

Für Firmen lohnt sich Leasing als Alternative zum Ratenkauf auf alle Fälle. Ein Modell sieht sogar vor, dass der Unternehmer die günstigen Konditionen beim Leasing auf seine Arbeitnehmer überträgt. Der Arbeitnehmer bezahlt hier die Leasingrate von einem Teil seines Gehalts und profitiert von dem Großkundenrabatt seines Arbeitgebers. Least der Arbeitgeber selber Fahrzeuge für die Firma, liegen die Vorteile ebenfalls auf der Hand. Denn der Arbeitgeber kann die Leasingraten als Betriebsausgaben absetzen und so völlig der Steuer entziehen. Zudem muss der Betrieb keine hohen Summen in Fahrzeuge investieren, die bei Engpässen plötzlich unter Wert verkauft werden müssen, um an Bargeld zu kommen.  Der Arbeitnehmer verfügt also immer über aktuelle Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik und ist gleichzeitig liquide für andere Anschaffungen.

5. Lohnt sich Leasing für Privatpersonen?

Auch Privatleasing ist eine durchaus günstige Art, einen neuen Volkswagen zu fahren und sich um nichts kümmern zu müssen – einfach per monatliche Leasingrate das Fahrzeug nutzen, kein wertvolles Kapital binden und finanziell immer flexibel bleiben. Bei privatem Leasing sollten Sie natürlich genau abwägen, wie viele Kilometer Sie durchschnittlich im Jahr fahre und welche Faktoren sonst wichtig für Sie sind. Denn während beim Geschäftswagen-Leasing meist Standardverträge passen, die genau auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind, gilt beim Privatleasing äußerste Flexibilität als Gebot. Wir beraten Sie hier sehr gerne und offerieren Ihnen Privatleasingangebote, die maßgeschneidert sind auf Ihre Lebenssituation.

6. Welche Arten von Leasing sind möglich?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den oben bereits genannten zwei Leasing-Modellen: Volkswagen Leasing mit Kilometerbegrenzung und Leasing mit Restwertbegrenzung. Die erste Variante wird auf Grundlage der zu erwartenden Kilometerleistung geschlossen. Die Raten werden auf der prognostizierten Kilometerleistung errechnet. Haben Sie das Auto pfleglich behandelt und sind keine größeren Schäden entstanden, können Sie den Wagen nach Ablauf der Vertragszeit einfach zurückgeben. Allerdings sollten Sie bei dieser Variante immer den Kilometerstand im Blick haben. Sollten Sie mehr Kilometer zurücklegen, als im Vertrag vereinbart, fallen pro Kilometer weitere Kosten an, die im Vertrag vorher vereinbart werden. Die zweite gängige Methode ist das Leasing mit Restwertvertrag. Sollte sich bei Ihnen die Kilometerleistung nicht so einfach voraussagen lassen, dann sollten Sie diese Variante prüfen. Hier ist bei Vertragsende maßgeblich, welchen Wert das gebrauchte Fahrzeug noch besitzt. Hier wird eine Analyse zum Beispiel nach der Schwacke-Liste vorgenommen. Jetzt wird die Differenz zwischen der Restwert-Prognose zu Beginn des Vertrags und dem tatsächlichen Restwert nach Ablauf des Vertrages festgestellt. Dabei spielen Faktoren wie Automarke, Modell, Ausstattung und Laufzeit des Vertrages die maßgebliche Rolle. Wichtig ist hier, die Restwertprognose im Vertrag äußerst realistisch vorauszusagen. Denn sollte der reale Restwert bei Vertragsende unter dem prognostizierten Wert liegen, müssen Sie als Leasingnehmer die Differenz bezahlen. Wählen Sie ein gefragtes Auto mit üppiger Ausstattung, steigt der voraussichtliche Wiederverkaufswert und die Leasingraten werden entsprechend günstiger. Grundsätzlich lässt sich die Leasingrate eines Fahrzeuges senken. Dabei sind drei Faktoren entscheidend: Das Automodell, die Laufzeit des Leasings und die Höhe der Anzahlung. Zunächst verursachen natürlich teurere Modelle höhere Leasingraten. Zudem sinkt die Rate umgekehrt proportional zur Vertragslaufzeit, d.h.: Längere Laufzeit in Monaten lässt die monatliche Rate sinken. Zu guter Letzt drückt eine hohe Anzahlung die Leasingraten. Natürlich ist auch ein Leasing ganz ohne Anzahlung möglich und üblich – denn das ist ja die eigentliche Stärke des Leasings gegenüber dem Mietkauf.

7. Wozu bin ich beim Volkswagen Leasing vertraglich verpflichtet?

Grundsätzlich sind Sie beim Leasing dazu verpflichtet, das Fahrzeug gut zu behandeln und für Schäden oder sogar den Verlust des Autos aufzukommen. Deshalb sollten Sie darauf achten, dass der Hersteller des Fahrzeugs unter Umständen eine Gewährleistung oder Garantie bietet, die solche unvorhersehbaren Fälle abdeckt. Zudem haben Sie als Leasingnehmer die Pflicht, das Fahrzeug zu versichern. Dabei ist zu einer Vollkaskoversicherung zu raten, da es sich beim Leasing um neuwertige Fahrzeuge oder um Jahreswagen handelt. Dazu verlangt man von Ihnen als Leasingnehmer, die anstehenden Inspektionen einzuhalten und das Führen eines makellosen Scheckheftes. Wenn Sie das Fahrzeug abgeben, werden die im Vertrag festgehaltenen Details überprüft. Jetzt kommt es auf die Vertragsart an, die Sie geschlossen haben: Kilometer- oder Restwertvertrag. Bei letzterer Vertragsart holt der Leasinggeber ein Gutachten zum zurückgegebenen Fahrzeug ein, das Aufschluss gibt über den Restwert. Wie im Vertrag festgehalten, müssen sie die eventuelle Differenz zum vereinbarten Restwert aus eigener Tasche zahlen. Negativ auf den Restwert wirken sich Dinge aus wie zum Beispiel übermäßiger Verschleiß der Sitzpolster, Schäden am Lack, Verfärbungen am Dachhimmel durch Nikotin oder Schäden an der Verglasung des Autos. Ist das Fahrzeug dagegen in einem Top Zustand und der Restwert besser als prognostiziert, so erhält der Leasingnehmer eine entsprechende Auszahlung. Hat der Leasingnehmer ein Kilometerabrechnungsmodell gewählt, werden die Kilometerprognose mit den tatsächlich gefahrenen Kilometern verglichen. Die Differenz wird mit dem vereinbarten Satz multipliziert. Daraus ergibt sich ein positiver oder negativer Betrag für den Leasingnehmer.

8. Wie errechne ich meine Leasingrate?

Entscheidend bei der Berechnung der Leasingrate ist der Ratenfaktor. Der wird vom Leasingunternehmen festgelegt und ist nicht verhandelbar. Der Ratenfaktor ist das Ergebnis einer komplizierten mathematischen Formel, die sich aus dem aktuellen Zinssatz, der Laufzeit, der Restwertprognose und eventuellen Sonderzahlungen zusammen. Dieser Ratenfaktor wird mit dem Anschaffungswert multipliziert und durch 100 geteilt. Jetzt kann man mit dieser Formel und dem Wissen um den Ratenfaktor verschiedene Varianten durchrechnen. Verschiedene Laufzeiten oder unterschiedliche Anschaffungspreise ergeben jeweils neue Leasingraten, die man mit der Veränderung der genannten Variablen heben oder senken kann. Beispielsweise kann der Leasingnehmer mit dem Anschaffungspreis die Leasingrate am einfachsten positiv oder negativ beeinflussen. Deshalb ist es besonders hilfreich, eventuelle Rabatte oder Sonderaktionen zu nutzen, die den Listenpreis des Herstellers senken. Auch ist ratsam, ein wertstabiles Fahrzeug zu wählen, da der Verleiher hier einen geringeren Werteverlust einkalkulieren muss.

9. Wie errechne ich die richtige Laufleistung?

Beim Abschluss eines Leasingvertrages mit Kilometerbegrenzung sollte man sich vorher genau ausrechnen, mit welchem Wert man am Vertragsende rechnen kann, damit man keine böse Überraschung erlebt. Dazu gibt es zwei Rechenwege, die ans Ziel führen. Zum einen kann man die Erfahrungen der Vergangenheit nutzen, um eine Zukunftsprognose anzustellen. Wie viele Kilometern im Monat bin ich die vergangenen zehn Monate gefahren? Diese Summe teilt man durch die Anzahl der Monate (10) und erhält die durchschnittliche Kilometeranzahl pro Monat. Oder man schätzt, wie viele Kilometer man in Zukunft pro Monat fahren wird. Diesen Wert rechne ich auf das Jahr hoch. Wer auf Nummer sichergehen will, sollte immer einen Zuschlag zu den errechneten Werten rechnen. Das erhöht zwar die Monatsrate ein wenig – am Vertragsende zahlt man aber für die Überschreitung der vereinbarten Kilometer weit mehr.

10. Wie kann ich Kosten beim Volkswagen Leasing optimieren?

Sparpotential bietet zum Beispiel die Kfz-Versicherung. Viele Leasingverträge schreiben eine Vollkaskoversicherung vor. Gesetzlich gefordert ist jedoch nur eine Teilkaskoversicherung. Hier kann man also monatliche Zahlungen einsparen. Allerdings sollte man sich dieses Risikos bewusst sein: Eine Teilkaskoversicherung übernimmt immer nur einen Teil eines Schadens und kommt auch im Falle eines Diebstahls nicht für die Gesamtsumme auf. Die Vollkaskoversicherung dagegen erstattet den Unfallschaden komplett und deckt auch zumindest den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeugs ab. Dazu lohnt sich oft eine Restschuldversicherung, die die Raten übernimmt, falls man arbeitslos  wird oder erkrankt. 

11. Das Leasing ABC

Andienungsrecht: Wenn im Leasingvertrag ein „Andienungsrecht“ vereinbart wird, hat der Leasinggeber das Recht, das Fahrzeug nach Ende des Vertrages dem Leasingnehmer zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Der Leasingnehmer ist dabei zum Kauf verpflichtet.

Anzahlung: Betrag, der bei Beginn des Leasingvertrages entrichtet wird und die monatlichen Leasingraten mindert.

Bonitätsprüfung: Soll ein Leasingvertrag vereinbart werden, prüft der Leasinggeber oder das angeschlossene Kreditinstitut die Zahlungsfähigkeit des potentiellen Leasingnehmers.

Gap: Auf englisch: „Lücke“. Im Leasinggeschäft bezeichnet man damit die Finanzierungslücke, die bei Diebstahl oder Totalschaden entsteht, weil die Versicherung nur den Zeitwert entrichtet. 

Halter: Beim Leasing bleibt das Fahrzeug Eigentum des Leasinggebers, der Leasingnehmer ist dabei „Halter“ des Fahrzeugs und damit verantwortlich für Verkehrs- und Betriebssicherheit.

Kilometervertrag: Leasing-Vertrag, bei dem ein Kilometerlimit bei der Laufleistung verabredet wird. Überschreitet der Leasing-Nehmer dieses Limit, muss er pro Kilometer einen vertraglich vereinbarten Betrag nachzahlen.

Leasingrate: Summe, die monatlich für die Miete des Fahrzeugs an das Kreditinstitut bezahlt werden muss.

Leasingsonderzahlung: Einmalige Zahlung, die zum Start des Leasings vereinbart wird und für gewöhnlich die Leasingraten reduzieren soll. Leasingsonderzahlung und Leasingraten ergeben zusammen die Leasingkosten.

Restwertvertrag: Leasing-Vertrag, bei dem eine Restwertsumme vereinbart wird, die ein Gutachter am Ende der Vertragslaufzeit am Fahrzeug feststellen muss. Wird die Restwertsumme durch den schlechten Zustand des Fahrzeugs unterschritten, muss der Leasingnehmer die Differenz erstatten.

Restwertanalyse: Nach Ablauf des Restwertvertrages im Rahmen eines Leasings beurteilt ein Gutachter den Restwert eines Fahrzeugs, damit festgestellt werden kann, ob das Vertragsziel eingehalten wurde. Der Restwert hängt im Wesentlichen vom Automodell und der Ausstattung des Fahrzeugs ab.

Serviceleasing: Leasingvertrag, bei dem neben der Leasingrate noch andere Kosten in die monatliche Zahlung eingerechnet werden. Zum Beispiel Inspektionen, Versicherungen oder der Austausch von Verschleißteilen

Zahlungsverzug: Wenn der Leasingnehmer zwei Monate keine Leasingrate überweist, ist er im Zahlungsverzug und der Leasingnehmer kann je nach Vertrag das Leasingverhältnis kündigen.

12. Drum prüfe, wer sich ewig bindet

Viele Leasing-Angebote klingen auf den ersten Blick günstig. Doch wie bei jedem Vertrag sollte man vor der Unterschrift sorgfältig prüfen, ob man alle Vertragsbestandteile verstanden hat. Das schützt einen davor, unter Umständen erst am Ende der Leasingzeit auf Vertragsklauseln aufmerksam zu werden, die dann viel Geld kosten können. So sollte man sich bewusst sein, welche Abnutzungsspuren das Fahrzeug aufweisen darf, wie viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt werden dürfen und wer für eventuelle Reparaturen oder Instandsetzungsarbeiten aufkommen muss. Kennt man sich mit dem Vertrag nicht aus, den man unterschrieben hat, ist die Überraschung am Ende oft groß. Sich später darüber zu beklagen, nutzt nichts: Der Bundesgerichtshof hat in einem solchen Fall bereits entschieden, dass Leasing-Firmen nicht dazu verpflichtet sind, in den Verträgen extra darauf hinzuweisen, dass Kunden für das Leasen eines Fahrzeugs unter Umständen nachzahlen müssen.

13. Wer kommt für Schäden am Leasing-Fahrzeug auf?

Der Leasingnehmer ist Halter des Fahrzeuges und in dieser Funktion verantwortlich für die Instandhaltung. Wird das Fahrzeug beschädigt, ist er grundsätzlich verpflichtet, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, also das Fahrzeug wieder instand zu setzen. Allerdings gibt es immer wieder Diskussionen um die Frage: Liegt ein Schaden vor oder handelt es sich um normalen Verschleiß, der aus dem Gebrauch resultiert? Meistens stellt sich diese Frage nach Ablauf des Leasingvertrages, wenn das Fahrzeug zurückgegeben und bewertet wird. Je nach Vertrag gelten kleine Dellen, Schrammen oder Kratzer im Lack als normale Gebrauchsspuren – allerdings fängt die unterschiedliche Einschätzung schon bei der Größe der Schäden an. Wie groß muss ein Kratzer sein, damit er nicht mehr als Gebrauchsspur, sondern schon als Schaden gilt? Deshalb ist es ratsam, bei der Abgabe des Fahrzeuges gemeinsam ein Protokoll anzufertigen, in dem alle eventuellen Schäden dokumentiert sind.

14. Welche Versicherung ist beim Volkswagen Leasing die beste?

Der Fahrzeughalter – also der Leasingnehmer – ist verpflichtet, bei Beginn des Leasingvertrages eine Haftpflichtversicherung und eine Kaskoversicherung abzuschließen. So sind alle Schäden, die von einem Unfallgegner verursacht werden, von dessen Versicherung gedeckt – hat man selber Schuld am Unfallschaden, bezahlt die eigene Versicherung. Allerdings ist hier zu beachten, dass ein Fahrzeug durch einen Unfall grundsätzlich an Wert verliert. Die Versicherung ersetzt allerdings nur den Wert, den es kosten würde, das Fahrzeug in gleichem Zustand wieder zu. Und dieser Wiederbeschaffungswert liegt oft unter dem vertraglich vereinbarten Restwert. In diesem Fall muss der Leasingnehmer die Differenz selber aufbringen. Doch auch gegen diesen Fall kann man sich versichern: Die sogenannte GAP-Versicherung kommt genau für diese Finanzierungslücke (Gap: Englisch für Lücke) auf.

15. Wer kommt für Reparaturen während des Leasingzeitraums auf?

Wer für Reparaturen am Fahrzeug aufkommt, hängt grundsätzlich vom Leasingvertrag ab. Sogenannte Nettoleasingverträge regeln nur die Miete des Fahrzeuges. Alle Reparaturen oder der Ersatz von Verschleißteilen liegt hier in der Verantwortung des Leasingnehmers. Hat man einen Bruttoleasingvertrag abgeschlossen, erwirbt man eine Art Komplett-Paket, das rundum sorglos macht: Hier übernimmt die Leasingfirma alle Reparaturen und auch den Ersatz von Verschleißteilen wie zum Beispiel den Reifen. Auch regelmäßige Untersuchungen und Inspektionen, die zum Beispiel durch das Scheckheft vorgeschrieben werden, übernimmt in diesem Fall der Leasinggeber.

16. Was passiert bei Diebstahl des Leasingfahrzeugs?

Auch den „Worst Case“ muss man bedenken: Sollte das Leasingfahrzeug gestohlen werden, springt für gewöhnlich die Kaskoversicherung ein und begleicht den Schaden. Allerdings ist der Fahrzeughalter hier in der Beweispflicht und muss nachweisen, dass das Fahrzeug tatsächlich entwendet wurde. Diesen Beweis zu bringen ist ohne Zeugen manchmal gar nicht so einfach. Auf alle Fälle muss das Leasingunternehmen unverzüglich über den Diebstahl in Kenntnis gesetzt werden. Kommt er dieser Pflicht aus irgendeinem Grund nicht nach, kann der Leasinggeber keine Regulierungsanzeige bei der Versicherung geben. Im Extremfall bedeutet das, dass der Kunde selber für den Schaden aufkommen muss. Er muss also in diesem Fall das Fahrzeug ersetzen. Zahlt die Vollkaskoversicherung bei Diebstahl, erstattet sie aber auch nur den Wiederbeschaffungswert des Fahrzeuges und nicht den im Vertrag festgelegten Restwert. Deshalb lohnt es sich, eine Versicherung gegen Diebstahl abzuschließen. In diesem Fall bezahlt die Versicherung den Restwert. 

17. Volkswagen-Leasingvertrag vorzeitig beenden

Wie lange man ein Fahrzeug leasen möchte, hängt von individuellen Lebensplänen ab. Manchen geht es darum, immer das neueste Modell vor der Haustür stehen zu haben. Dann bietet sich ein Vertrag mit besonders kurzer Laufzeit an. Andere wiederum brauchen ein verlässliches Familienauto und wollen sich möglichst lange nicht mehr um einen Fahrzeugwechsel kümmern – dann bietet sich eine lange Vertragslaufzeit an. Doch was tun, wenn sich die Pläne plötzlich ändern? Wenn Kinder unterwegs sind, die Ansprüche an ein Fahrzeug sich ändern und das geleaste Fahrzeug nicht mehr den Vorstellungen entspricht? Ohne Sonderkündigungsrecht kommt man aus dem laufenden Leasingvertrag für gewöhnlich nicht raus. Viel problematischer ist das, wenn plötzliche Arbeitslosigkeit oder Krankheit einen Erwerbsausfall mit sich bringt und man dadurch in Ratenrückstand gerät. Dann fordert der Leasinggeber unter Umständen Schadensersatz. Denn eine außerordentliche Kündigung sehen die meisten Verträge nur bei Diebstahl oder einem Totalschaden vor.

18. Fehlerhafte Fahrzeuge ersetzen

Erwischt der Leasingnehmer ein sogenanntes „Montagsauto“, also ein Fahrzeug, dass fehlerhaft ist und die Mängel trotz mehrfacher Nachbesserungen nicht zu beseitigen sind, kann der Leasingnehmer vom Vertrag zurücktreten – vorausgesetzt, der Leasinggeber ist damit einverstanden. Ein Montagsauto liegt nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes aber nur dann vor, wenn „das Fahrzeug so viele herstellungsbedingte Qualitätsmängel aufweist, dass es "insgesamt mangelhaft ist und auch zukünftig nicht frei von herstellungsbedingten Mängeln sein wird“, so der Wortlaut des BGH. In diesem Fall gibt der Leasingnehmer das Fahrzeug zurück und bezahlt eventuell eine Nutzungsentschädigung für die bereits gefahrenen Kilometer. Im Gegenzug erhält er im Kulanzfall die bereits gezahlten Leasingraten und eventuelle Sonderzahlungen zurück.

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